MOBIS® II PEEK

Transforaminal Lumbar Interbody Fusion

Variable und zuverlässige Einbringung

Der transforaminale Cage mit variabler Einbringung und anatomisch geformtem Implantat Design

MOBIS II lässt sich mit einem winkelvariablen Setzinstrument einführen und bis in die Endposition schwenken. Das Setzinstrument ist dabei immer mit dem Implantat verbunden für eine kontrollierte und sichere Führung. Die anteriore Lage des MOBIS II-Implantats bietet eine solide bilaterale Abstützung der vorderen Säule. Gleichzeitig kann genügend Knochenmaterial sowohl im Hohlraum des Implantates anterior, als auch im hinteren Bandscheibenfach zur
Bildung einer Fusionsstraße angelagert werden.

Eine leichte Implantateinführung wird durch die abgeflachte Nase ermöglicht.

Der MOBIS II Cage wird in Verbindung mit einer dorsalen Stabilisierung im Wirbelsäulenbereich L1-S1 bei folgenden Indikationen verwendet:

  • Mechanische Instabilität
  • Bandscheibenprolaps
  • Spondylolisthese
  • Degenerative Bandscheibenerkrankungen
  • Spinalkanalstenose
  • Osteochondrose

Produktspezifische Vorteile

Hergestellt aus PEEK mit Röntgenmarker aus Tantal

  • Artefaktfrei sicher und eindeutig darstellbar

Variable Einbringung

  • Kontrollierte winkelvariable Einbringung des Implantats in 4 Schritten von 0°-72° zur Endposition

Sichere Implantation

  • Glatte Seiten: minimiertes Risiko einer Verletzung des umliegenden Gewebes
  • Bullet nose: erleichtert das Einbringen des Implantats
  • Schlankes Design des Instruments für bessere intraoperative Sicht

Bewährtes Implantatdesign

  • Definiertes Zahndesign an Ober- und Unterseite
    • Sichere Verankerung des Implantats
    • Hohe Primärstabilität
  • Gefenstertes Implantat für großzügige knöcherne Durchbauung

Ein System - zwei Implantatmöglichkeiten