ASCOT®

Anteriore zervikale Stabilisierung

Maximale Stabilität - Minimale Steifigkeit

Bestmögliche Lastübertragung auf den Knochen begünstigt die Fusion

Ein zervikales Platten- und Schraubensystem muss die Halswirbelsäule mit der nötigen Stabilität versorgen, sich dabei jedoch so unauffällig wie möglich in die Biomechanik einfügen.

Mit ihrem flachen, semirigiden Design finden die zervikalen HWS-Platten von SIGNUS diese optimale Balance zwischen maximaler Stabilisierung und minimaler Steifigkeit. Das Ergebnis ist eine Reduktion des fusionshemmenden stress-shielding-Effektes und dadurch eine bessere Lastübertragung auf den Knochen, die im Einklang mit dem Wolffschen Gesetz den Knochen physiologisch stimuliert und die Fusion fördert.

Der positive Einfluss eines semirigiden Plattendesigns auf die Fusion konnte, im Vergleich zu schlechteren Ergebnissen mit rigiden Systemen, durch Studien bereits belegt werden ¹ ² ³.

ASCOT integriert einen Verriegelungsmechanismus, der eine Platzierung und Verblockung der selbstbohrenden Schrauben in nur einem Schritt ermöglicht und die postoperative Schraubenmigration nachhaltig verhindert.

Unterstützung der physiologischen Sinterung

Eine der flachsten zervikalen Platten

Quellen:
1 Mayr MT, Subach PR, Comey CH, et al. Cervical spine stenosis: outcome after anterior corpectomy, allograft reconstruction, and instrumentation. J Neurosurg 2002; 96:10-16
2 Vaccaro AR, Falatyn SP, Scuderi GJ, et al. Early failure of long segment anterior cervical plate fixation. J Spinal Disord 1998; 11:410-415
3 Benzel EC. Biomechanics of Spine Stabilization. Rolling Meadows, IL: AANS, 2001; pp 437-440