JASPIS® ST

Zervikale Wirbelkörperfusion

Bewährtes Design – Jetzt auch in ST

Das Einbringen von JASPIS® ST erfolgt in bewährter Smith-Robinson-Technik im Wirbelsäulenbereich C3–TH1. Neben den planparallelen Implantaten steht JASPIS® ST auch in einem 8°-Lordose-winkel zur Verfügung.

Der Einsatz von JASPIS ST kann bei den folgenden zervikalen Erkrankungen (Bereich C3 – TH1) erfolgen:

  • Degenerative Bandscheibenerkrankungen
  • Bandscheibenvorfall
  • Mechanische Instabilität
  • Osteochondrose
  • Spinalkanalstenose
  • Spondylolisthese
  • Pseudarthrose oder erfolglose Spondylodese

Produktspezifische Vorteile

Intelligentes Design

  • Bekannte OP-Technik nach Smith-Robinson
  • Rechteckiges Design zur einfachen intraoperativen Präparation
  • 0° und 8° Implantatlordose zur Wiederherstellung der sagittalen Balance
  • Verschiedene Grundflächen und 1 mm Höhenabstufungen
  • zur optimalen Anpassung an die Patientenanatomie

Offenes Implantatdesign

  • Ermöglicht die Befüllung mit natürlichem oder synthetischem Knochenmaterial
  • Fördert die knöcherne Durchbauung

Glatte Seitenflächen

  • Reduziertes Verletzungsrisiko des umliegenden Gewebes

Große Kontaktfläche zum Wirbelkörper

  • Sicherer Implantatsitz
  • Reduziertes Sinterungsrisiko

Makroporöse Titanstruktur

  • Gleicht der natürlichen spongiösen Architektur
  • Ermöglicht das An- und Einwachsen von Knochen

Erhöhte Rauigkeit gepaart mit bewährter SIGNUS Cagezahnung

  • Sichere Knochenverankerung durch hohe Primärstabilität
  • Reduziertes Risiko einer Implantatmigration