PEEK-OPTIMA

PEEK-Polymer
  • Röntgendurchlässigkeit
  • Artefaktfreiheit
  • Nähe zur Knochensteifigkeit
  • Ermüdungs- und Kriechfestigkeit

Durch das ausgewogene und hochwertige Eigenschaftsprofil und den relativ teuren Herstellungskosten wird technisches PEEK®-Polymer nur in Anwendungsbereichen von Medizin und Technik mit höchsten Anforderungen eingesetzt. Mit dem medical grade PEEK-OPTIMA® ist es aufgrund der herausragenden Eigenschaften nun auch möglich, die bisher allein infrage kommenden Ausgangsmaterialien Keramik, Aluminium, Stahl oder Titan in Implantaten zu ersetzen.

PEEK-OPTIMA® ist nach ISO 10993 getestet und nach USP-VI klassifiziert und es ist bei der FDA ein Device Master File hinterlegt - PEEK-OPTIMA® ist also hinsichtlich der Eigenschaften und den Zulassungen für die Verwendung als Implantatwerkstoff prädestiniert. PEEK-OPTIMA® kann auch mit Kohlefasern verstärkt oder in Verbindung mit Glasfaserkomponenten oder anderen Zusätzen hergestellt werden.

  • Röntgendurchlässigkeit
    Ermöglicht es in Röntgen- oder CT-Verfahren den postoperativen Heilungsfortschritt problemlos kontrollieren zu können
  • Artefaktfreiheit
    Bei Anwendung von MRT-Verfahren keine Störungen in der Bilddarstellung
  • Nähe zur Knochensteifigkeit
    Das Elastizitätsmodul von 3,6 GPa liegt wesentlich näher an dem von Knochen (Kortika-lis ca. 12 GPa) als dies bei anderen Materialien der Fall ist.
  • Ermüdungs- und Kriechfestigkeit
    Die halbkristalline Zusammensetzung von PEEK-OPTIMA®gewährleistet zudem eine hohe Ermüdungs- und Kriechfestigkeit.
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